PLATZ 15 MEINER TOP 20 FILME – BULLITT

Juli 5, 2009 von carstenbergner

 

Bullitt
Originaltitel : Bullitt
USA 1968, 113 min., FSK: ab 16
Regie: Peter Yates
Drehbuch: Alan R. Trustman und Harry Kleiner nach einem Roman von Robert L. Pike

Darsteller: Steve McQueen, Robert Vaughn, Jacqueline Bissett

Frank Bullitt (Steve McQueen) vom SFPD bekommt den Auftrag, einen Kronzeugen gegen die Mafia bis zu seiner Aussage vor Gericht zu schützen. Als der Zeuge einem Mordanschlag zum Opfer fällt, beschließt Bullitt, den Tod geheim zu halten, um die Hintergründe des Verbrechens zu ermitteln.

Nicht nur mit der berühmten, knapp elf Minuten langen, Verfolgungsjagd quer durch San Francisco setzte der Film Maßstäbe, sondern auch McQueens lakonische Darstellung des unbestechlichen und draufgängerischen Polizisten gab dem (Action-) Thriller-Genre der ausgehenden sechziger Jahre eine neue Facette.

Zur besonderen, manchmal fast melancholischen Stimmung des Films trägt die sparsam, aber dafür um so effektvoll eingesetzte Musik von Lalo Schifrin bei. Es empfiehlt sich, Bullitt im Original anzusehen, da der deutschen Synchronisation viele Details zum Opfer fielen.

PLATZ 16 MEINER TOP 20 FILME – DIE 3 TAGE DES CONDOR

Juni 30, 2009 von carstenbergner

 

Die 3 Tage des Condor
Originaltitel : Three Days of the Condor
USA 1975, 112 min., FSK: ab 16
Regie: Sydney Pollack
Drehbuch: Lorenzo Semple nach einem Roman von James Grady

Darsteller: Robert Redford, Faye Dunaway, Max von Sydow

Als der CIA-Agent Joe Turner (Robert Redford) nach der Mittagspause in das Büro der „Amerikanischen Gesellschaft für Literaturgeschichte“ – einer Tarnfirma des Geheimdienstes – zurückkehrt, findet er all seine Kollegen ermordet vor. Da er der einzige Tatverdächtige ist, wird er gejagt. In Panik und voller Paranoia zwingt er die Fotografin Kathy Hale (Faye Dunaway), ihm Unterschlupf zu gewähren. Schließlich kommt er einem teuflischen Komplott auf die Spur.

Mit Die 3 Tage des Condor gelang Regisseur Sidney Pollack nicht nur ein spannender Thriller, sondern gleichzeitig ein Film über den Sinn und Unsinn von Geheimdiensten, deren Methoden oftmals den ethischen und moralischen Standards der demokratischen Gesellschaften entgegenstehen, die sie schützen sollen.

Robert Redford verkörpert den zu Recht völlig paranoiden Agenten Turner als Gegenentwurf zu den coolen, nicht nach Moral fragenden Agenten à la James Bond.

BINNENSPANNUNG

Juni 21, 2009 von carstenbergner

Naturgemäß ist bei einem Thriller der Spannungsbogen über den gesamten Plot von enormer Wichtigkeit. Dennoch sollten auch die einzelnen Kapitel und Szenen eigene Spannungsbögen haben, um eine Binnenspannung zu erzeugen, die den Leser bei der Stange hält.

Aber wie lässt sich Spannung über ein paar Seiten aufbauen? Nun, die einfache Antwort darauf lautet: Genauso wie über den gesamten Plot.

Natürlich ist es nicht ganz so leicht. Die Regeln sind zwar die selben, aber die Technik ist eine andere. Als Beispiel soll uns ein klassischer Krimiplot dienen. Mord geschieht. Mörder unbekannt. Kommissar sucht Mörder. Kommissar überführt Mörder. Das ist – stark vereinfacht – der Spannungsbogen für den Plot.

Nehmen wir nun eine einzelne Szene. Der Kommissar verhört einen Zeugen in dessen Wohnung: Der Kommissar tritt auf. Der Zeuge bietet ihm freundlicherweise einen Kaffee an und beantwortet artig alle Fragen des Kommissars. Soweit so schlecht. Die Zeugenaussage wird den Kommissar ein Puzzleteil zur Lösung seines Falles liefern. Dieses Puzzleteil gehört zum großen Spannungsbogen. Die Szene an sich ist stinklangweilig.

Jetzt kommt die Binnenspannung zum Zug. Wie wäre es, wenn der Zeuge die Wohnungstür nicht öffnet, weil er als nebenberuflicher Drogendealer gerade Koks abwiegt. Die Szene wäre auf jeden Fall schon einmal spannender als zuvor. Wenn die Dealertätigkeit jedoch nichts mit dem sonstigen Plot zu tun hat, wird sie nur ablenken.

Also anders: Der Zeuge öffnet nicht, weil er einen anonymen Drohanruf erhalten hat und schweigen soll. Der Kommissar muss sich also etwas einfallen lassen, um seinen Zeugen zum Reden zu bringen. Diese Variante ist schon besser. Die Binnenspannung wird in den Plot stringent eingebaut. Anderseits besteht die Gefahr, dass eine gewisse Langatmigkeit entsteht und der Leser dem Text nicht die volle Aufmerksamkeit schenkt. Ich jedenfalls neige dazu, solche Abschnitte quer zu lesen.

Ein wahrer Pageturner würde sich ergeben, wenn der Kommissar schon im Treppenhaus panische Hilfeschreie aus der Wohnung des Zeugen hört. Geistesgegenwärtig versucht er, die Tür einzutreten. Die Tür gibt nicht nach. In der Wohnung fällt ein Schuss. Mit letzter Kraft wirft der Kommissar sich gegen die Tür und fällt mit ihr in die Wohnung. Der Zeuge liegt mit einer Kopfwunde auf dem Boden und blutet stark. Ein weiterer Schuss fällt, dem der Kommissar gerade noch ausweichen kann. Er stürzt sich auf den Schützen, der über den Balkon entfliehen will. Dabei verliert dieser seinen Revolver, kann sich jedoch losreißen und über den Balkon entfliehen. In einer Notoperation wird der Zeuge gerettet, ist allerdings noch nicht vernehmungsfähig. Hierdurch kann der Spannungsbogen aufrecht erhalten werden. Allerdings hat der Kommissar jetzt den Täter gesehen und kann ihn beschreiben. Und auch die Waffe könnte wertvolle Hinweise liefern (Tatwaffe bei früherem Verbrechen).

PLATZ 17 MEINER TOP 20 FILME – THE GOOD THIEF

Juni 11, 2009 von carstenbergner

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

The Good Thief
Originaltitel : The Good Thief
Frankreich, UK, Irland, Kanada 2002, 108 min., FSK: ab 12
Regie: Neil Jordan
Drehbuch: Neil Jordan

Darsteller: Nick Nolte, Nutsa Kukhianidze, Tchéky Karyo

Nachdem der alternde, heroinsüchtige Spieler Bob Montagnet (Nick Nolte) sein letztes Geld bei einer Pferdewette verloren hat, plant er seinen letzten großen Coup.

Der irische Regisseur Neil Jordan, der hier auch das Drehbuch verfasst hat, setzt das Remake von Melvilles Drei Uhr nachts gekonnt in Szene. Obwohl es sich bei The Good Thief um einen klassischen Heist-Stoff handelt, steht die Charakterstudie von Montagnet im Vordergrund. Nick Nolte verkörpert diesen Dieb mit moralischem Anspruch äußerst glaubwürdig und mit leiser Ironie.

Der geniale Coup selber tritt dabei zuweilen in den Hintergrund. Ohne zuviel zu verraten, handelt es sich dabei um ein geschicktes Ablenkungsmanöver, bei dem echte und gefälschte Gemälde, sowie die zweifache „Sprengung“ der Bank des Spielcasinos von Monte Carlo eine Rolle spielen.

Ähnlich wie bei Ocean’s Eleven besteht auch hier die Gefahr, den gesamten Stoff einer aufgesetzten Coolness zu opfern, aber anders als bei Soderberghs Film, der kurz zuvor in die Kinos kam, zeichnet Jordan glaubwürdige Figuren und verliert den Plot nie aus den Augen.

PLATZ 18 MEINER TOP 20 FILME – THE LIMEY

Juni 1, 2009 von carstenbergner

The Limey
Originaltitel: The Limey
USA 1999, 89 min., FSK: ab 16
Regie: Stephen Soderbergh
Drehbuch: Lem Dobbs

Darsteller: Terence Stamp, Peter Fonda, Luis Guzmán, Lesley Ann Warren

Terence Stamp verkörpert einen alternden britischen Gauner, der – gerade aus englischer Haft entlassen – in LA versucht, den Mörder seiner Tochter zu finden. Mit Hilfe eines Freundes der Toten (Luis Guzmán) startet er einen blutigen Rachefeldzug, dessen Ziel ein Musikproduzent (Peter Fonda) ist, mit dem seine Tochter ein Verhältnis hatte.

Zwischen den kommerziell sehr erfolgreichen Filmen Out Of Sight und Traffic drehte Steven Soderbergh den Low-Budget-Streifen The Limey, der die beiden Anderen sowohl von den schauspielerischen Leistungen her als auch durch seine handwerklich perfekte Machart in den Schatten stellt.

Was mich an Soderberghs Thriller immer wieder fasziniert, ist die kompositorische Dichte des Films, die durch eine geschickte Schnitt- und Montagetechnik erreicht wird. So werden einzelne Dialoge auf verschiedene Szenen verteilt oder tagträumerische Momente eingefügt, in denen der Protagonist verschiedene Möglichkeiten durchspielt, wie er im nächsten Augenblick handeln könnte.

Ein besonderer Coup ist Soderbergh mit dem Einbau von alten Aufnahmen aus Ken Loachs Film Poor Cow (1967) gelungen, die einen jungen, optimistischen Stamp zeigen. Wie Fossilien aud einer anderen Zeit stehen sie sich gegenüber: Der Plattenproduzent Peter Fonda, welcher den Lebenstil der hedonistischen Hippie-Ära nicht aufgeben kann, sich aber im Sumpf von Drogengeschäften verfangen hat. Und als Gegenpart der hartgesottene, verbitterte, sehr britische Gauner Terence Stamp, der seine Familie durch die kriminelle Laufbahn zerstört hat und melancholisch jenen raren Momenten nachhängt, die er mit seiner Tochter verbrachte.

 

PLATZ 19 MEINER TOP 20 FILME – SEA OF LOVE – MELODIE DES TODES (SEA OF LOVE)

Mai 26, 2009 von carstenbergner

Sea of Love – Melodie des Todes
Originaltitel : Sea Of Love
USA 1989, 153 min., FSK: ab 16
Regie: Harold Becker
Drehbuch: Richard Price

Darsteller: Al Pacino, Ellen Barkin, John Goodman

Al Pacino spielt einen desillusionierten New Yorker Cop auf der Jagd nach einer Serienmörderin, die ihre Opfer über poetische Kontaktanzeigen findet. Dummerweise verliebt er sich in die Hauptverdächtige (Ellen Barkin).

Harold Beckers Thriller gehört für mich unter die Top 20, weil er es wie kaum ein zweiter Whodunit-Thriller schafft, die Spannung bis zum Showdown aufrecht zu erhalten.

Oberflächlich betrachtet ist Sea Of Love ein typischer Polizeithriller. Darunter aber ist die Anonymität der Großstadt das große Thema. Alle Charaktere leiden an innerer Vereinsamung und daraus resultierender Verrohung: Der jähzornige Cop, der im Kopf einen Stadtplan nach Mordfällen erstellt; die scheinbar liebenden Ehemänner, die auf sexuelle Abenteuer aus sind; und die Frau, die per Inserat die große Liebe sucht. Allesamt armselige, bankrotte Gestalten.

Besonders geschickt ist die Platzierung des wahren Täters, der aus dem Umfeld der Hauptverdächtigen stammt. Wie ein U-Boot ist er immer gegenwärtig, man bemerkt ihn jedoch erst zum Schluss. Auf diese Art können im Plot plausibel Indizien platziert werden, die auf die falsche Person hinweisen – aber eben auch auf den wahren, unsichtbaren Täter.

SCHREIBBLOCKADEBRECHER

Mai 19, 2009 von carstenbergner

Der größte Feind des Schreibenden ist die Schreibblockade. Egal, ob es sich um einen Schulaufsatz, die Diplomarbeit oder einen Roman handelt, immer wieder gibt es die Angst vor dem leeren Blatt.
Seltsamerweise trifft mich diese Blockade meistens nicht zu Beginn eines Projekts, sondern mitten im Schaffensprozess. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich mir unterbewusst Gedanken über das schon Geschriebene mache. Wie dem auch sei: Hier sind einige sichere Methoden, die Schreibblockade zu überwinden.

Am besten ist es natürlich, es erst gar nicht zu einem Hemmnis kommen zu lassen. Dazu drei Tipps.

  1. Höre immer dann auf, wenn es am schönsten ist. Denn dann kannst du die Motivation in den nächsten Tag (oder über die Mittagspause) retten. Ich höre oft mitten in einem Satz auf zu schreiben. So weiß ich, wenn ich wieder beginne, wie es weiter geht. Der Schreibfluss wird über die Unterbrechung hinweg aufrechterhalten.
    Außerdem hat ein solcher Interruptus den Vorteil, dass dein Gehirn weiterarbeitet und du häufig auf tolle Ideen kommst, die du dir notieren solltest.
  2. Arbeite nach Plan. Baue dir vor der eigentlichen Textarbeit ein Gerüst. Schreibe stichwortartig eine Gliederung. So weißt du immer, wie es weitergeht.
  3. Versuche, die für dich beste Tages- oder Nachtzeit fürs Schreiben zu finden und – wenn möglich – auch zu nutzen.

Sollte es dennoch zu einer Schreibblockade kommen, gibt es meiner Meinung nach nur zwei Methoden, diese zu brechen.

  1. Die harte Variante: Bleib vor deinem Computer, deiner Schreibmaschine oder dem Blatt Papier sitzen. Atme einmal tief durch und schreibe weiter. Es wird dir weh tun. Denn die Sätze, die du schreiben wirst, werden so grauenvoll sein, wie du dich fühlst.
    Mache trotzdem weiter. Lass die misslungenen Textpassagen stehen. Du kannst sie in besseren Zeiten ändern. Schreibe so lange, bis dir wieder ein besonders treffendes Wort, eine gelungene Formulierung oder ein Satz gelingt, der deinen strengsten Kriterien genügt.
  2. Die weiche Variante: Verlasse den Raum, in dem du schreibst. Kehre erst wieder zurück, wenn du Entzugserscheinungen hast.
    In der Zwischenzeit beschäftige dich mit etwas vollkommen anderem. Lasse keinen Gedanken an die Blockade zu. Lenke dich ab. Wenn du - wie ich - an einem Thriller arbeitest, schau dir bloß keine Krimis an. Grab lieber den Garten um. Wenn du an einer Dissertation über Neuronale Effekte des Alkoholkonsums in Bezug auf Schreibblockaden arbeitest, starte bitte keinen Selbstversuch.In diesem Sinne: BRECHT DIE BLOCKADE!

PLATZ 20 MEINER TOP 20 FILME – DER LETZTE MORD (SISTA KONTRAKTET)

Mai 17, 2009 von carstenbergner

Der letzte Mord

Originaltitel: Sista kontraktet
Schweden, Norwegen, Finnland 1998, 114 min., FSK: ab 12
Regie: Kjell Sundvall
Drehbuch: Mats Arehn, Johann Bogaeus, Börje Hansson,
Hans Ake Gabrielsson, Steve Jansson, Kjell Sundvall
Nach einem Roman von Jon W. Grow

Darsteller: Mikael Persbrandt, Michael Kitchen, Pernilla August

Zwölf Jahre nach der Ermordung des schwedischen Ministerpräsidenten Olof Palme kam Kjell Sundvalls Thriller in die heimischen Kinos. Damals wie heute ist das Attentat nicht aufgeklärt. In „Der letzte Mord“ wird eine plausible Erklärung für die Tat gefunden.

Im Mittelpunkt des Filmes steht der Polizist Roger Nymann (M. Persbrandt – bekannt durch die „Kommissar Beck“-Reihe), der seiner Familie zuliebe den gefährlichen Streifendienst gegen einen vermeidlich ruhigen Schreibtischjob beim Betrugsdezernat eintauscht. Als er einen mit falschen Papieren nach Schweden eingereisten Mann überprüfen soll, stellt sich heraus, dass dieser ein von Interpol gesuchter Profikiller ist.

Nymann beschattet den Mann. Schon bald kommt ihm ein schrecklicher Verdacht, wer das Opfer sein wird. Als er mit diesen Erkenntnissen zu seinem Vorgesetzten geht, wird Nymann von seinem Fall entbunden…

Sundvall bedient sich der Rückblendetechnik, was im Thriller-Genre oft zu Langeweile oder Verwirrung führt, in diesem Fall aber die Spannung langsam ansteigen lässt, da der Ausgang – zumindest was die Ermordung Palmes betrifft – bekannt ist. Geschickt montiert er zudem die Rekrutierung des Killers, seine Vorbereitung und die Tatausführung gegen die Ermittlungen Nymanns und dessen private Probleme. Ähnlich wie bei Zinnemanns „Der Schakal“ wird in diesem Film die Spannung behutsam aufgebaut, was ihn positiv von vielen anderen dieses Genres abhebt, die Action mit Suspense verwechseln.

Als ich „Der letzte Mord“ kurz nach seinem Erscheinen gesehen habe, erschienen mir die Originalaufnahmen von Palmes Reden, die immer wieder im Film auftauchen, sehr radikal. So vergleicht Palme den Vietnamkrieg mit den Verbrechen der Nazis und stellt sich offen gegen die westliche Marktwirtschaft. Beim erneuten Schauen der DVD zeigt sich jedoch, wie aktuell Palmes Worte im Kontext zu den heutigen Krisen (Irak-Krieg, globale Rezession) sind. Dieser Zwiespalt zieht sich durch den ganzen Film. Palme wurde entweder geliebt oder gehasst.

Ein weiteres Geheimnis ist bis heute nicht gelüftet worden: Wer verbirgt sich hinter dem Pseudonym John W. Grow? Der Autor des Romans, der dem Drehbuch zu diesem Film zugrunde liegt, scheint über einiges Insiderwissen über die polizeilichen Ermittlungen und verdeckten Hintergründe des Attentats zu verfügen. Bei den Verhandlungen zu den Filmrechten ließ er sich durch seine Londoner Anwälte vertreten. Mutmaßungen, dass es sich bei dem großen Unbekannten um den bekannten schwedischen Thriller-Autor Jan Guillou handeln soll, hat dieser immer vehement von sich gewiesen.

HERZLICH WILLKOMMEN…

April 29, 2009 von carstenbergner

… auf meinem neuen Thriller-Blog! 

Hier wirst du regelmäßig Informationen über neue Romane und Filme finden. Beginnen werde ich mit einer persönlichen Top 20 der meiner Meinung nach besten Bücher und Filme aus dem Thriller-Genre.

Außerdem möchte ich über den Entstehungsprozess meines neuen Romans Die Wahrheit stirbt zuletzt berichten.  

Und nun…

…spannende Unterhaltung!