
Bullitt
Originaltitel : Bullitt
USA 1968, 113 min., FSK: ab 16
Regie: Peter Yates
Drehbuch: Alan R. Trustman und Harry Kleiner nach einem Roman von Robert L. Pike
Darsteller: Steve McQueen, Robert Vaughn, Jacqueline Bissett
Frank Bullitt (Steve McQueen) vom SFPD bekommt den Auftrag, einen Kronzeugen gegen die Mafia bis zu seiner Aussage vor Gericht zu schützen. Als der Zeuge einem Mordanschlag zum Opfer fällt, beschließt Bullitt, den Tod geheim zu halten, um die Hintergründe des Verbrechens zu ermitteln.
Nicht nur mit der berühmten, knapp elf Minuten langen, Verfolgungsjagd quer durch San Francisco setzte der Film Maßstäbe, sondern auch McQueens lakonische Darstellung des unbestechlichen und draufgängerischen Polizisten gab dem (Action-) Thriller-Genre der ausgehenden sechziger Jahre eine neue Facette.
Zur besonderen, manchmal fast melancholischen Stimmung des Films trägt die sparsam, aber dafür um so effektvoll eingesetzte Musik von Lalo Schifrin bei. Es empfiehlt sich, Bullitt im Original anzusehen, da der deutschen Synchronisation viele Details zum Opfer fielen.
Schlagworte: BULLITT, CARSTEN BERGNER, FILMKRITIK, STEVE MC QUEEN, THRILLER, USA